Sonntag, 2. September 2012


Sonntag 6 Uhr 23, und ich bin schon wieder seit einer halben Stunde unterwegs. Zum 1. Mal ist es so dunkel, dass ich überlegt habe, eine Kerze anzuzünden. Das habe ich dann auch gemacht. Es ist Kirmes in unserem Dorf und dadurch noch besonders still. Die meisten sind noch gar nicht lange in ihren Betten, denn an diesem Wochenende wird immer gefeiert bis in den Morgen. Die meisten Menschen, die hier geboren, aufgewachsen und dann umgezogen sind kommen für dieses Fest zurück. Man trifft sich, unterhält sich miteinander und feiert. Wir waren gestern auch unterwegs, aber eben nicht so lang. Außerdem spielt das bei mir auch keine Rolle, ich bin immer früh auf. Gleich werde ich meine Rund durch die Felder drehen, da freue ich mich schon drauf. So vergeht das Jahr in unserem Dorf, immer verbunden mit Feiertagen, Regelmäßigkeiten und Traditionen. Und genau das ist es, was ich zu so mag, diese Beständigkeit.




Noch ein schnell Blumengruß zur Kirmes


 So, bis demnächst, wir wollen vielleicht noch in den Gottesdienst gehen.
Claudia

1 Kommentar:

  1. Wenn der Tag noch ganz frisch und noch ein wenig Verschlafen ist, hat er eine ganz besondere Atmosphäre - auf dem Lande und ganauso wie in der Stadt:) Grüße, Klara

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